Presse
10.10.09
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08.12.09
15.12.09
Bezug:KN v.18.12.09“Aufregung um Burg geht weiter“
Mit Unverständnis reagiert die Sprecherin der Bürgerinitiative“Öffnet und Rettet die Blomenburg“(BI),Ursula Kähler,auf die ständigen und immer gleichen personellen Angriffe durch den Sprecher der Offenen Bürgerliste Selent(OBS)Herrn Berwald gegen Frau Josten,Bürgermeisterin von Selent und Herrn Wiegner,Mitglied der Sprechergruppe der Bürgerinitiative und fordert den Sprecher der OBS auf,sich konstruktiv an Lösungsmöglichkeiten zur Öffnung der Blomenburg zu beteiligen,statt immer wieder aus der Hüfte irgendwelche Querschüsse abzufeuern,die der Zukunft der Blomenburg abträglich sind und somit auch den Mietern bzw.potentiellen Mietern des Technologiezentrums wenig hilfreich sind.
Die OBS ist in der Gemeindevertretung Selent vertreten und ist somit,wie alle anderen Gemeindevertreter auch,vereidigt worden zum Wohle der Gemeinde zu arbeiten und es wäre wünschenswert,wenn danach auch gehandelt würde.
Um jedes weitere Missverständnis auszuräumen,weist Frau Kähler noch einmal auf die inhaltliche Arbeit der Bürgerinitiative hin:
Von Gründungsbeginn an wurde betont,dass nicht die Vergangenheit einschließlich der rechtlichen Bewertung zur Diskussion steht,das war und ist Aufgabe der dafür zuständigen Behörden und Institutionen.
Die BI hat immer betont,dass sie von den zuständigen Stellen Aussagen erwartet,die nicht zum Ausdruck bringen,wie es nicht geht,sondern Aussagen darüber bekommt wie es denn gehen kann um eine zukünftige flexible Nutzung der Blomenburg zu erreichen.Und das gilt für alle Entscheidungsträger,einschließlich der Träger-und der Betreibergesellschaft.
Einfach festzustellen“es gibt viel zu tun“ um dann zu hören“warten wir es ab“,lässt die Bürgerinitiative nicht gelten.
In Richtung OBS,Herrn Berald,mahnt Frau Kähler:“Es hat heute,am Ende des Jahres 2009,keinen Sinn mehr die Schlachten der vergangenen Planungsjahre schlagen zu wollen.Mit dem Bau des Technologiezentrums und der Renovierung der Blomenburg sind Fakten geschaffen worden.Die rechtliche Prüfung der Nutzung ist die eine Sache aber die künftigen Möglichkeiten prüfen und umzusetzen ist die andere und für die lohnt es,dass alle gemeinsam an einem Strang ziehen und das sollte auch für die OBS gelten zum Wohle der gesamten Selenter Region.“
23.12.09