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Historie

Auf dieser Seite finden Sie die zeitliche Historie unserer Bürgerinitiative.
Wir möchten auf diesen Seiten nicht auf die vergangene Zeit eingehen und diese auch nicht aufarbeiten.
Dafür sind andere Einrichtungen zuständig. Wir wollen nach vorn sehen und die Zukunft planen.

erstes Treffen

17. September 2009:
Herr Wiegner lädt einige Bürger zu einem Treffen ein, um zu bsprechen, ob eine Bürgerinitiative zur Blomenburg Sinn machen würde.
Es sind ca.40 Einwohner gekommen, diese beschließen mit einer Resolution einstimmig die Gründung einer Bürgerinitiative.

öffentliche Versammlung

08.Oktober 2009
Es findet ein öffentliches Treffen statt, in dem die Initiative vorgestellt und die Ziele mitgeteilt wurden.
Ca. 80 Teilnehmer stimmten dann einstimmig für eine Bürgerinitiative.

Unterschriftenaktion

13.Oktober 2009:
Wir starten eine Unterschriftenaktion in Selent.
Die Blätter liegen in allen Geschäften und in der Arztpraxis in Selent aus.
Die Unterschriftenaktion soll 4 Wochen andauern.

Treffen mit den Betreibern

Am 3. November gab es ein Treffen mit Hr. Hartmann als Eigentümer der Burg und ehemaliger Betreiber,
und Hr. Hemens vom Gewerbezentrum Raisdorf, jetziger Geschäftsführer der Trägergesellschaft um die gegenseitigen Positionen auszutauschen.

Dietmar Hartmann betonte gegenüber der Bürgerinitiative, dass er nach wie vor das Ziel hat, die Blomenburg zum Erfolg zu führen. Die Investitionen, die er in das Gesamtprojekt investiert hat, zeigen, dass er an die Blomenburg glaubt. Die Anzeigen mit denen er von einem Selenter Bürger überzogen wurde, haben nicht nur ihm und seiner gesamten Unternehmensgruppe mit 20 Firmen, sondern auch dem, Technologiezentrum und der Blomenburg und damit dem Ruf Selents geschadet. Die Blomenburg mit dem Technologiezentrum kann aber nur ein Erfolg werden, wenn eine breit angelegte Öffentlichkeitsarbeit möglich ist. Hierzu zählen auch private Veranstaltungen als Werbeträger.

Uwe Hemens betont das Alleinstellungsmerkmal der Blomenburg in Verbindung mit einem Technologiezentrum. Er empfiehlt die Erarbeitung eines differenzierten Veranstaltungskatalogs und die Abstimmung mit dem Fördermittelgeber, welche Veranstaltungen in der Zukunft erlaubt sein könnten und welche nicht. Hemens erwartet in Kürze die Weichenstellung in der Gesellschafterversammlung der Trägergesellschaft zum künftigen Betrieb des Technologiezentrums.

Stand auf den Kohltagen in Selent

Am 7 November haben wir einen Informationsstand auf dem Marktplatz in Selent eingerichtet.
Dort kamen wir mit vielen Bürgern ins Gesräch und konnten wieder viel Aufklärungsarbeit leisten.
Einige Unterschriften kamen auch noch zusammen. :)

öffentliche Sitzung MDL's

27. November 2009
Öffentliche Sitzung mit Landtagspolitikern. Einladung und Forderungen [72 KB]

In einer Diskussionsrunde diskutierte die Bürgerinitiative „Öffnet und Rettet die Blomenburg“ unter Beteiligung von 42 Besuchern die zukünftige Nutzung der Blomenburg in Selent. In einer lebhaften Aussprache wurde über die Blomenburg diskutiert. Dabei wurde von Beginn an darauf verwiesen, dass die Vergangenheit nicht zur Diskussion steht. Mit dem Blick nach vorne, wollen sich die Landtagsabgordneten für eine gedeihliche Zukunft der Blomenburg einsetzen. Die Landtagsabgeordnete Ingrid Brand-Hückstädt (FDP) betonte, dass es möglich sein muss, neben den derzeitig laufenden Prüfungen, Konzepte für die Zukunft zu entwickeln, die auch tragfähig sind. In diesem Zusammenhang müsste der Bewilligungsbescheid noch einmal intensiv geprüft werden. Jeder Bewilligungsbescheid enthält Interprätationsspielräume. Die Landtagsabgeordnete Anette Langner (SPD) sah die Notwendigkeit, dass sich alle Betroffenen, die in die Zukunft der Blomenburg involviert sind, zusammensetzen, um mit der Landesregierung ein Zukunftskonzept zu entwickeln, dass die Blomenburg für vielfältige Veranstaltungen öffnet. Dies ist erforderlich, nachdem nun festzustellen ist, dass die Nutzungskapazitäten der Blomenburg durch das Technologiezentrum nicht wahrgenommen werden können. Der Landtagsabgeordnete Peter Sönnichsen (CDU) ist der Meinung, dass erst einmal die Prüfung der I-Bank abgewartet werden soll. Dabei wird die Frage beantwortet, ob und wenn ja, wie hoch die Rückforderungen bezogen auf die Fördermittel sein Könnten. Erst dann können neue Konzepte erarbeitet werden. Ansonsten ist es richtig, dass die Bürgerinitiative ihre Anliegen im Interesse der Blomenburg als Imageträger von Selent und seiner Umgebung deutlich macht. Das kann nur hilfreich sein. Die Landtagsabgeordneten unterstrichen gemeinsam, dass Sie die Interessen der Bürgerinitiative unterstützen wollen und mit ihren Möglichkeiten in die Diskussion einbringen wollen. Abschließend machte die ehemalige Landtagsabgeordnete Ursula Kähler deutlich, dass Sie von der I-Bank und dem Wirtschaftsminister Aussagen erwartet, die zum Ausdruck bringen, nicht was nicht geht, sondern die Auskünfte müssen aufzeigen, welchen Weg es gibt, um in der Frage der zukünftigen Nutzung der Blomenburg voran zu kommen.
In der Frage "Änderung des Bewilligungsbescheides", um die zukünftige Nutzung zu ermöglichen, meinte Sönnichsen, das in der Vergangenheit noch nie ein Bewilligungsbescheid geändert wurde. Seiner Meinung nach wird das auch in Zukunft nicht passieren. Man sollte sich für die Zukunft Konzepte überlegen, in denen der bestehende Bescheid nicht verletzt würde.


Dazu ein Bericht des Fördekuriers vom 9.12.09. Bitte klicken [232 KB]


I-Bank Rückzahlungen

Laut KN vom 9.12.2009 fordert die I-Bank 1,5 Millionen aus der Förderung zurück.
Die Rückzahlung wird zu 80% vom Kreis Plön, 10% von Hartmann und 10% von der Gemeinde Selent geleistet werden müssen.

Bitte klicken
KN-Bericht vom 9.12.09


Laut KN vom 15.12.2009 kommen zu den geforderten 1,5 Mill. € Rückzahlung noch Zinsen hinzu.
Die Summe beläuft sich dann auf knapp 2 Mill. €. Dann würden auf die Gemeinde Selent und Hr. Hartman ca. 200.000 €,
auf den Kreis Plön ca. 1,6 Mill. € zukommen.

Bitte klicken
KN-Bericht vom 15.12.09

Gespräch mit Landrat Hr. Gebel

Am 15.12.09 ist ein Treffen mit Landrat Hr. Gebel geplant.
Es wurde in dem Gespräch eine übereinstimmende Haltung in vielen Fragen festgestellt. Die Gesprächspartner betonten, dass von Beginn an das Land beim Verkauf und in Verbindung mit der Planung der Nutzung der Blomenburg zusicherte, dass sie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden muss. Es entspricht mit Sicherheit auch nicht den Intentionen der Europäischen Union, wenn in ein regional bedeutendes Projekt Mittel fließen und anschließend ein historisches Bauwerk nicht vielseitig genutzt werden kann. Auch bei den EU-Geldern handelt es sich um Steuergelder, die auch von Bürgern des Kreises Plön gezahlt wurden. Die Bürgerinitiative begrüßt dankbar die Haltung des Kreises, gegen den jetzt vorliegenden Bewilligungsbescheid der I-Bank Widerspruch einzulegen. Das geschieht auch im Interesse der Gemeinde Selent. In dem jüngsten Bescheid gibt es einige Ungereimtheiten, die es auszuräumen gilt.
Die Gesprächspartner sind sich ebenfalls einig darüber, dass die Landesregierung im von Europa vorgegebenen Rahmen genügend Handlungsspielraum hat, um die Burg für eine vielfältige Nutzung zu öffnen. Das dient auch der Wirtschaftlichkeit der Burg. Kreis und Gemeinde als Gesellschafter der Trägergesellschaft müssen hier alle Möglichkeiten zum Abbau zu erwartender Defizite nutzen. In dem Gespräch wurde verabredet, sich gegenseitig auf dem Laufenden zu halten. Die Bürgerinitiative begrüßt den Vorschlag, dass die Trägergesellschaft mit den Gesellschaftern Kreis und Gemeinde künftig das Technologiezentrum mit der Blomenburg voll verantwortlich führen wollen. Damit kommt Stetigkeit und Perspektive in die Zukunft der Blomenburg.

Unterschriftenübergabe

Am 16.12.09 haben wir mit einem Besuch im Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr der Staatssekretärin Dr. Cordelia Andreßen eine Liste mit 974 Unterschriften überreicht. Die Vertreter der Bürgerinitiative Frau Ursula Kähler, Lutz Outzen und Peter Wiegner überbrachten die Liste und nutzten diesen Besuch zu einem Gespräch über die Zukunft der Nutzung der Blomenburg.

Dazu der Bericht der KN vom 17.12.09

 

1.2.10 Gespräch mit Bendestagsabgeordneten

Am 1.2.2010 um 16.30 - 18.30 wird eine öffentliche Veranstaltung im Feuerwehrhaus abgehalten.
Eingeladen und zugesagt haben Frau Bettina Hagedorn (SPD) und Herr Dr. Philipp Murmann (CDU), Abgeordnete aus dem Deutschen Bundestag.
Wir wollen unseren Gästen unser Anliegen vortragen und mit Ihnen über unsere Vorstellungen diskutieren.

Einladung [72 KB]

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